Torarolle

Juden in Kiel

In Kiel bestehen zwei jüdische Gemeinden:

Jüdische Gemeinde Kiel und Region
Wikingerstraße 6, 24143 Kiel, Tel. 0431-7399097

Jüdische Gemeinde Kiel e.V.
Jahnstraße 3,  24116 Kiel, Tel. 0431-65502

Siehe auch unter Zentralrat

Allgemein

Die grundlegende Schrift des Judentums ist die hebräische Bibel; auf Hebräisch wird sie „TaNaCh“ genannt, eine Abkürzung, die sich aus den Anfangsbuchstaben der drei Hauptelemente der hebräischen Bibel zusammensetzt. Der Tanach umfasst die Tora, die Newiim und die Ketuwim. Diese drei Abschnitte wurden in mehreren Stadien für verbindlich erklärt. Von der Tora wurde angenommen, dass Moses sie Wort für Wort von Gott diktiert bekam (fünf Bücher Mose). Die Newiim sind die Propheten; die Rabbiner der Talmud-Periode ordneten diesen Status einigen, aber nicht allen Prophetenbüchern zu. Die Ketuwim sind die Schriften, ein Ausdruck für die gemischte Sammlung von Gedichten, Gebeten, Geschichte(n), theologischen Betrachtungen und Sammlungen moralischer Predigten.

Der Talmud (mündliche Lehre) ist neben der hebräischen Bibel die zweite Grundlage des Judentums.

Grundlagen, Glauben und Leben im Judentum

Talmud

Talmud heißt „Lernen“ oder „Lehre“ und bezeichnet sowohl das Lernen und Lehren als auch das eigentliche Buch. Der Talmud bestimmt als Erläuterung der Tora - das alltägliche wie auch das rituelle Leben gläubiger Juden.

Wie setzt sich nun der Talmud zusammen? Die Bibel ist schwer zu verstehen. Etliche Gebote werden erteilt, manchmal wiederholt, andere sind dafür bruchstückhaft. An vielen Stellen benötigt man einen Kommentar oder eine Hilfe als Erklärung und Erläuterung. Diese Aufgabe nehmen seit jeher die Rabbiner wahr. Ihre Auslegungen der Bibeltexte bilden die mündliche Lehre. Das Fabelhafte am Talmud ist, dass er – wie das Sprichwort sagt – keinen Anfang und kein Ende hat. Alle behandelten Themen können an anderer Stelle aufgegriffen und dort ausgelegt werden, die Meinungen der Minderheiten werden genauso behandelt und berücksichtigt wie die der Mehrheiten: Die Diskussion ist bis heute lebendig! Es ist nicht einfach eine Liste mit Regeln oder Gesetzen, sondern ein Beweis dafür, dass debattieren erlaubt ist. Jeder Rabbiner und jede Generation geht mit den gesammelten Ausführungen um und wendet sie auf ihre Zeit an.

Obwohl der eigentliche Text des Talmud seit dem 5. Jahrhundert d. Z. festgelegt ist, werden auch nach inzwischen über 1.500 Jahren weiterhin Kommentare, Auslegungen und Erklärungen verfasst.

Glauben und Tun

Das Judentum ist vorrangig am richtigen Tun interessiert und weniger an einer einheitlichen Theorie oder Lehre, es gibt keine Lehrbücher der Dogmatik. Dennoch finden sich klare Vorstellungen über den Inhalt des Glaubenszeugnisses. Der grundlegende Hauptsatz jüdischen Glaubens ist das Bekenntnis zu dem einen Gott, dem Gott Israels. Dabei soll jeder Jude das Schma Jisrael (Höre, Israel!) beim täglichen Morgen- und Abendgebet sowie in der letzten Stunde des Lebens beten; das Schma ist also eine Art Glaubensbekenntnis.

Das Judentum hat aber seinen Ort nicht nur im Gottesdienst oder im Gebet, sondern findet seine Fortsetzung im Vollzug des täglichen Lebens in der Verwirklichung des Gotteswillens, wie er in der schriftlichen und mündlichen Lehre mitgeteilt ist. Sie bildet mit ihren Weisungen und Geboten (Mizwot) den Maßstab im Bekennen und Tun gläubiger Juden.

Zum jüdischen Glauben gehört auch die Erwartung des Messias (Maschiach), der Israel und die Völker aus allem Unheil dieser Welt erlösen wird. Die Vorstellungen sind unterschiedlich, wer genau dies sein wird. Es ist aber klar, dass es sich um einen Mensch handelt und nicht um ein göttliches Wesen oder einen „Gottessohn“, da Gott nach jüdischem Verständnis einzig, allumfassend, unbegrenzt und unteilbar ist. Mit dem Kommen des Messias brechen allgemeiner Friede (Schalom – Heil, Ganzheit) und die endgültige Gottesherrschaft in dieser Welt an. Wer den Willen Gottes in seinem Leben und seinem Volk zu verwirklichen sucht, befindet sich im Reich Gottes. So gibt es die Idee, dass die Menschen durch ihr Handeln, ihr Tun, den Anbruch der messianischen Zeit beschleunigen können. Trotz aller Unterschiede in den messianischen Vorstellungen ist das Kommen der messianischen Zeit immer auch Gegenstand des jüdischen Betens, sowohl im Gottesdienst als auch in den täglichen privaten Gebeten.

Gottesdienst

Für fromme Juden ist das ganze Leben Gottesdienst. Für sie steht es im Vordergrund ihres Lebens, Gott als den Schöpfer und Herrn der Welt und ihres Lebens durch Lob zu preisen und im Gebet zu bekennen. Der jüdische Gottesdienst wird von einem Vorbeter (Kantor, Chasan) geleitet, die Sprache, die alle Juden weltweit eint, ist hierbei Hebräisch mit einigen Gebeten auf Aramäisch; nach dem Religionsgesetz (Halacha) kann der Gottesdienst oder Teile davon aber auch in jeder anderen Sprache abgehalten werden; das Gebetbuch (Siddur) ist Gottesdienstordnung, Gebetbuch und Gesangbuch in einem. Ein jüdischer Gottesdienst ist als reiner Wort- und Gebetsgottesdienst ein Laiengottesdienst und kann erst in vollständiger Liturgie gefeiert werden, wenn eine Zehnzahl (Minjan) religiös mündiger Männer (Orthodoxie) bzw. Männer und Frauen (konservatives/liberales Judentum, Reformjudentum) anwesend sind (außerhalb der Orthodoxie sind Männer und Frauen im Gottesdienst gleichgestellt). Die Männer bzw. die Teilnehmer tragen beim Gebet eine Kopfbedeckung sowie im Morgengebet den Gebetsmantel (Tallit) und wochentags Gebetsriemen (Tefillin) und der Gottesdienst ist oft geprägt von einer ungezwungenen Gelassenheit, die Ausdruck dafür ist, daß sich die Betenden im „Haus des Vaters“ zuhause fühlen.

Es gibt drei festgelegte Hauptgebetszeiten am Tag: Morgengebet (Schacharit), Nachmittagsgebet (Mincha) und Abendgebet (Ma’ariw); tägliche persönliche Gebete und Segenssprüche, z. B. beim Aufstehen und Zubettgehen, beim Essen usw. kommen hinzu. An Festtagen und am Schabbat wird ein Zusatzgebet (Mußaf) gebetet.

Der Ort für den Gottesdienst ist die Synagoge, wobei jeder Ort für die Zeit des Gebets zur Synagoge werden kann; so können Gebete also auch in privaten Räumlichkeiten, in Festsälen, im Freien usw. abgehalten werden. Eine Synagoge kann und sollte gleichzeitig Ort des Gebets, Ort der Versammlung und Ort des Lernens sein; nicht zufällig heißt die Synagoge auf Jiddisch „Schul“.

Feste

Der heiligste Tag im Judentum ist der Schabbat (Sabbat, Samstag). Jeder siebte Tag bringt Ruhe, Freude und Erneuerung ins Leben eines jeden Juden. Die Anfangszeit des Gottesdienstes am Schabbat verschiebt sich mit den Jahreszeiten, da der Beginn dieses höchsten Festtags traditionell 18 Minuten vor Sonnenuntergang am Freitag liegt, sein Ende durch das Aufgehen der ersten drei Sterne (ca. eine Stunde nach Sonnenuntergang) am Samstag gekennzeichnet sind.

Das jüdische Jahr beginnt im Herbst mit Rosch haSchana (Neujahr). Der Jom Kippur (Versöhnungstag) liegt zehn Tage später und ist ein strenger Fastentag, Sukkot (Laubhüttenfest zur Erinnerung an die Zeit in der Wüste) kurz nach dem Versöhnungstag und Simchat Tora/Schmini Azeret (Fest der Torafreude) acht Tage später sowie Pessach (Überschreitungsfest, Auszug aus Ägypten, Fest der Freiheit) im Frühling, genau am fünfzigsten Tag danach Schawuot (Wochenfest, Fest der Toragabe) – dies sind die wichtigsten Feste, die mit eigenen Bräuchen und eigener Liturgie gefeiert werden. Der jüdische Kalender ist ein kombinierter Mond- und Sonnenkalender, weswegen die Feste im Vergleich zur allgemeinen Zeitrechnung zu wandern scheinen; sie liegen aber immer in derselben Jahreszeit und fallen immer auf dasselbe jüdische Datum. Der jüdische Monat beginnt mit dem Neumond, die Differenz zwischen astronomischem Mond- und Sonnen-jahr wird durch die regelmäßige Einfügung eines Schaltmonats ausgeglichen.

Kleinere Feste sind Chanukka (Lichterfest) im Winter sowie Purim (Losfest) gegen Ende des Winters. Daneben gibt es eine Reihe von Gedenk- und Fastentagen.

Interreligiöser Dialog

Neben der religiösen und sozialen Betreuung ihrer Mitglieder liegt ein Schwerpunkt der Jüdischen Gemeinde Kiel im interreligiösen Dialog, und zwar weit über das christlich-jüdische Gespräch hinausgehend. Sie besteht darauf, dass der Dialog im gegenseitigen Respekt und ohne jegliche Missionierungsversuche oder Einflussnahme stattfindet und ist unter diesen Voraussetzungen weiteren Projekten und Einzelaktionen gegenüber aufgeschlossen.

Zum Dialog von Juden und Christen siehe auch > Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

Zitat zum interreligiösen Dialog

„All diejenigen, die in den Dialog eingetreten sind, wissen, dass er unter anderem die Entfremdung von der eigenen Gemeinde und der eigenen Vergangenheit mit sich bringt. Es gibt einen Unterschied zwischen denen, die ihre Vorurteile hinter sich gelassen haben und den anderen begegnet sind, und denen, die es nicht getan haben. Nichts ist so schmerzhaft wie die Erfahrung, in die eigene Gemeinde zurückzukehren und den Vorurteilen zu begegnen, die man selbst gerade abgelegt hat. Oft ist die Aufgabe, den Prozess des Umdenkens bei den eigenen Leuten in Gang zu bringen, schwieriger, als den Dialog anzufangen. Aber die, die ihn erfahren haben, können nicht mehr zurück. Vielleicht kann man sagen, dass sich langsam eine interreligiöse Gemeinschaft entwickelt. Sie gründet sich nicht auf dem Synkretismus von zwei oder drei Religionen, die einander begegnet sind. Sie gründet sich vielmehr auf eine geteilte Offenheit, die sich auf das gesamte religiöse Leben auswirkt. So entstehen neue Verpflichtungen der Treue zu einer Wahrheit, die nicht geleugnet werden kann und die oft im Gegensatz steht zu dem sonst üblichen Misstrauen, den Konflikten und der Aggression. Es gibt wenig, was so schmerzlich, aber gleichzeitig auch geistig so aufbauend ist, wie dies, wenn man die Welt und sich selbst durch die Augen eines anderen sehen lernt. Zum Wohl aller unserer Traditionen in einer Zeit zunehmender Unsicherheit, Rückwärtsgewandtheit und Verdunkelungspolitik ist diese Art von spiritueller Öffnung und Selbstkritik wesentlich. Wir haben uns gegen die oft berechtigte Kritik der säkularen Welt bewaffnet, es ist schwieriger, sich vor der Kritik zu verstecken, die von einer anderen Glaubens-gemeinschaft kommt, deren Berechtigung wir anerkennen – vorausgesetzt, der Austausch beruht auf Gegenseitigkeit.“

(Rabbiner Jonathan Magonet.

Aus: Seder haTefillot – Das jüdische Gebetbuch.

Band I. Gütersloh, 5758 – 1997. S. 237.

Geschichte und Gegenwart

Geschichte der Juden in Kiel – 17. Jahrhundert bis 1961:

Die Geschichte der Juden in Kiel beginnt erst relativ spät, Ende des 17. Jahrhunderts. Es ist der Politik König Christians VII. zu verdanken, dass sich der Kieler Magistrat mit seiner zunächst judenfeindlichen Haltung nicht durchsetzte und Juden sich schließlich in Kiel ansiedeln konnten. 1782 wurde das ehemalige Kaffeehaus der Universität in der Kehdenstraße 12 das erste jüdische Bethaus der Stadt (existiert nicht mehr), bis die Gemeinde 1869 in die größere, dreistöckige Synagoge in der Haßstraße umzog (Teil des Erdgeschosses als Ruine bis heute erhalten). Diese Synagoge wurde aber bald zu klein, so dass man 1910 in den großen Neubau an der Ecke Humboldtstraße/Goethestraße umzog. 1933 hatte die Gemeinde etwa 600 Mitglieder. Diese letzte Synagoge wurde in der Pogromnacht vom 9./10. November 1938 zerstört, nur ein 1989 errichtetes Denkmal erinnert noch an sie. Bis 1938 hatte ungefähr die Hälfte der Kieler Juden die Stadt verlassen, nach der Pogromnacht, in der neben der Synagoge auch jüdische Geschäfte zerstört und enteignet wurden, nahm die Abwanderung weiter zu, bis dieser Weg 1939 durch den Kriegsausbruch auch versperrt wurde. Die meisten Kieler Juden wurden daraufhin in die Vernichtungslager deportiert und ermordet, nur wenige haben überlebt. 1961 lebten in Kiel noch 27 Juden, mit abnehmender Tendenz, so dass die Verwaltung der jüdischen Belange für Schleswig-Holstein Ende der 1960er Jahre an die Jüdische Gemeinde in Hamburg übertragen wurde.

Geschichte der Juden in Kiel – seit 1995 und Gegenwart:

Mit dem Zusammenbruch des Ostblocks und der damit möglichen Auswanderung dortiger Juden begann sich die Situation grundlegend zu ändern. Deutschland wurde eines der beliebtesten Länder für die jüdische Zuwanderung, hier gibt es momentan die am schnellsten wachsende jüdische Bevölkerung der Welt. So nahm auch in Kiel die Zahl der Juden erfreulicherweise wieder zu, so dass eine andere Form der Betreuung notwendig wurde. 1995 wurde in Kiel das „Jüdische Bildungs-, Kultur- und Sozialwerk“ gegründet und eine jüdische Sozialarbeiterin eingestellt. Da es in dieser Zeit keine jüdische Gemeinde in Kiel gab, war das Zentrum der Jüdischen Gemeinde in Hamburg unterstellt und von ihr abhängig. 1997 lud der neu berufene Kantor die ca. 250 Juden in Kiel zum ersten jüdischen Gottesdienst nach der Zerstörung der Synagoge durch die Nazis im Jahre 1938 ein. Seit Ende der 1990er Jahre gibt es das Kieler Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde Hamburg in der Wikingerstraße in Gaarden, welches der Gemeinde dankenswerterweise von der Stadt Kiel zur Verfügung gestellt wurde, es gibt regelmäßige Gottesdienste am Schabbat und an den Festtagen sowie die unverzichtbare soziale Betreuung. Heute (2005) leben in Kiel ca. 350 bis 400 der Gemeinde bekannte Juden.

Auch an anderen Orten in Schleswig-Holstein wuchs die jüdische Bevölkerung, so dass sich am 17. Februar 2002 in Bad Segeberg die erste eigenständige jüdische Gemeinde im Land nach der Schoa gründete (die zu diesem Zeitpunkt bereits existierende Gemeinde Lübeck bestand unter dem Dach Hamburgs). Kurz nach Bad Segeberg gründete sich auch die Gemeinde Pinneberg, davon ausgehend der „Landesverband Jüdischer Gemeinden von Schleswig-Holstein“, dem dann auch die neuen Gemeinden Elmshorn und Ahrensburg beitraten. Durch diese Entwicklung angestoßen, gründete sich am 18. April 2004 die „Jüdische Gemeinde Kiel“ und trat ebenfalls dem Landesverband bei, um das jüdische Angebot in Kiel zu erweitern und auf eigenverantwortliche Beine zu stellen.

Im Oktober 2004 schlossen sich dann die Jüdische Gemeinde Lübeck und die Gemeinde-zentren in Flensburg und Kiel zur “Jüdischen Gemeinschaft Schleswig-Holstein” zusammen, da sie dem bestehenden Landesverband nicht beitreten wollten. Der 1998 noch mit der Jüdischen Gemeinde in Hamburg geschlossene Staatsvertrag des Landes Schleswig-Holstein war bereits Anfang 2004 gekündigt worden, um ihn entsprechend den neuen Verhältnissen anzupassen; seit dem 1. Januar 2005 gilt einer neuer Staatsvertrag zwischen dem Land Schleswig-Holstein, dem Landesverband der Jüdischen Gemeinden und der Jüdischen Gemeinschaft mit den Gemeindezentren in Kiel, Lübeck und Flensburg.

Gemeinden in Kiel

Jüdische Gemeinde Kiel und Region

Wikingerstraße 6, 24143 Kiel, Tel. 0431 / 7399097

Siehe auch unter Zentralrat!

Jüdische Gemeinde Kiel e.V.

im Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Schleswig-Holstein K.d.ö.R.

Am 31. August 2008 Umzug an den Schrevenpark in die Nähe der alten Synagoge, Postfach 5908, 24103 Kiel Tel. 0431 / 2320433 (DE, EN, FR, NL), 6670665 (HEBR), 87452 (RU, UK, PO).

mobil: 0176 / 511 575 87

Am 18.04.2004 wurde die Jüdische Gemeinde Kiel gegründet.

Immigranten aus den ehemaligen GUS-Staaten und israelische Studenten der Universität Kiel gründeten diese Gemeinde. Zunächst war das jüdische Leben nur als Außenstelle der Hamburger Gemeinde organisiert. Doch nun überwog der Wunsch, endlich selbständig und unabhängig zu sein und ein Gemeindeleben eigenverantwortlich zu organisieren.

Es wird regelmäßiger Gottesdienst und Religionsunterricht angeboten.

Daneben bemüht sich die Gemeinde, die Zuwanderer kulturell und sozial zu integrieren. Sie setzt sich aktiv für interreligiöse Begegnung ein und beteiligt sich am Interreligiösen Gebet.

Diese Gemeinde gehört dem  Landesverband der jüdischen Gemeinden von Schleswig-Holstein an. Mitteilungsblatt

Wochenpredigt von Landesrabbiner Rothschild